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Jagd und Wald
  Die Stadt Brilon verfügt über 12 Eigenjagdbezirke. Unter den Schalenwildarten sind Reh- und Schwarzwild flächendeckend vorhanden, Rot- und Muffelwild treten nur in einigen Revieren als Standwild auf. Die überwiegende jagdliche Nutzung im Briloner Stadtforst ist an private Jäger verpachtet.
Fragen zur Jagdverpachtung richten Sie bitte an die Geschäftsleitung.

Jagen im heimischen sauerländer Revier:

Der Stadtforstbetrieb Brilon bietet in der Regiejagd „Bilstein“ die Möglichkeit zur Jagd. Gäste und Bürger mit gültigem Jagdschein sind herzlich eingeladen, die Jagd im heimischen Stadtrevier auszuüben. Wir vergeben Pirschbezirke unterschiedlicher Größe an einheimische Jäger, möglichst Jungjäger. Darüber hinaus ist es möglich, Gästen Einzelabschüsse und Führung in der Verwaltungsjagd anzubieten. Die Gebühren richten sich nach den Vorgaben des Landesbetriebes Wald und Holz NRW. Neben der der Einzeljagd bieten wir auch die Möglichkeit an Gesellschaftsjagden im heimischen Revier teilzunehmen.

Fragen zur Pirschbezirksvergabe und Einzelabschüssen richten Sie bitte an Herrn Dr. Bub, Leiter Forstbetrieb g.f.bub@brilon-forst.de
   

Natürliche Grundlagen
In den nördlichen Revieren befinden sich verhältnismäßig arme und saure Böden, die teilweise vernässt sind. Sie sind überwiegend mit Fichte, Buche und Eiche bestockt.
In den südlichen und östlichen Revieren treten die Schiefer und Kalke hervor. Hier auf den nährstoffreichen Standorten stockt der höchste Laubwaldanteil, der sich überwiegend aus Buche mit verschiedenen Edellaubgehölzen zusammensetzt.