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Jagd und Wald
  Die Stadt Brilon verfügt über 12 Eigenjagdbezirke. Unter den Schalenwildarten sind Reh- und Schwarzwild flächendeckend vorhanden, Rot- und Muffelwild treten nur in einigen Revieren als Standwild auf. Die überwiegende jagdliche Nutzung im Briloner Stadtforst ist an private Jäger verpachtet.
Fragen zur Pirschbezirksvergabe und Einzelabschüssen richten Sie bitte an Herrn Dr. Bub, Leiter Forstbetrieb g.f.bub@brilon-forst.de

Natürliche Grundlagen
In den nördlichen Revieren befinden sich verhältnismäßig arme und saure Böden, die teilweise vernässt sind. Sie sind überwiegend mit Fichte, Buche und Eiche bestockt.
In den südlichen und östlichen Revieren treten die Schiefer und Kalke hervor. Hier auf den nährstoffreichen Standorten stockt der höchste Laubwaldanteil, der sich überwiegend aus Buche mit verschiedenen Edellaubgehölzen zusammensetzt.